Da ich mich ja ohnehin schon kürzlich mit meinem Flop-3 Shampoos befasst habe, stelle ich heute ein weiteres Produkt aus meiner (schier aus den Nähten platzenden) Sammlung an Haarpflegeprodukten vor.
Neu eingezogen bei mir ist das Alverde Haaröl. Es soll gegen sprödes und trockenes Haar helfen, sowie reichhaltig und intensiv pflegen. Das sehr flüssige Öl befindet sich in einem Pumpflakon, was ich von der Handhabung eher mittelmäßig finde. Es macht zwar schon Sinn, das Öl in so ein Glas zu füllen, aber die Pumpkraft reicht einfach nicht aus um zu verhindern, dass ölige Rückstände auf den Flaschenhals fließen. Der Flakon wird also relativ schnell glitschig, man muss ihn nach der Anwendung reinigen.
Jetzt haben diese Haaröle ja mehrere Möglichkeiten, sie zu verwenden. Alverde selbst empfiehlt, nach der Haarwäsche das Öl auf der Kopfhaut zu verteilen (gut nur, wenn man trockene Haut hat) oder das Öl partiell in trockene Haarpartien einzumassieren. Letzteres ist der Weg, den ich auch gehe. Alternativ könnte man auch vor der Haarwäsche das Haar mit Öl einmassieren und nach einer gewissen Zeit wieder auswaschen.
Der Geruch des Öls ist speziell, aber nicht unangenehm. Er hat anfangs etwas beißend nussiges und zitroniges, das mir so gar nicht gefällt. Der Duft bleibt sehr lange im Haar, gerade wenn man das Öl nach der Haarwäsche benutzt.
Die Wirkung ist leider nur mittelmäßig. Ich habe trockenes Haar und hoffte, mit dem Öl meine spröden Spitzen pflegen zu können. Leider fühlt es sich oft so an, als würde das Alverde-Produkt meine Haare zukleben und sie mit einem öligen Film umhüllen. Einem Film, der nicht richtig einzieht, sondern verhärtet. Ich habe etwas mit der Menge Öl in meinen Haaren experimentiert, und es wird besser, wenn man wirklich nur sehr wenig Öl einmassiert. Dann ist jedoch die Pflegewirkung immer noch nicht optimal. Auch wenn sich das Haar weicher anfühlt, spürt man noch deutliche Trockenheit. Das Haar wird nur leicht gepflegt. Darüber hinaus lässt es meine Locken leider aufspringen. Es bringt sie aus der Form und aus geschmeidigen Locken wird ein zerzaustes Nest.
Was das Haaröl allerdings gut kann, ist das Haar zum Glänzen zu bringen. Es fängt wirklich an zu leuchten, das Licht wird besser reflektiert. Ich weiß nicht, inwiefern es möglich ist, das Haaröl in einer Sprühflasche abzufüllen, aber ich hätte das auf diese Weise viel lieber benutzt. Auch, weil es sich dann viel feiner verteilt. Die öligen Finger bleiben dann auch aus.
Kaufe ich es mir nach? Nein. Auch wenn ich mich mit dem Geruch arrangieren kann, so reicht die minimale Wirkung im Leben nicht aus um mein Haar zu pflegen. Darüber hinaus werde ich nichts benutzen, was den natürlichen Fall meiner Haare zerstört. Ich werde wohl wieder auf konventionelle Leave-in Produkte umsteigen. Außerdem mag ich das Spa Wisdom Polynesia Monoi Miracle Oil von The Body Shop sehr gerne. Das riecht deutlich besser und ist hochgerechnet auch nicht so viel teurer.
Sieht ganz danach aus, als würden Alverdes Haarpflegeprodukte und ich keine Freunde mehr. Wie wirkt das Öl bei euch? Habt ihr es schon probiert?
13.03.2012
Flüssiges Gold: Alverde Haaröl
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Wortwanderin
um
10:38
Flüssiges Gold: Alverde Haaröl
2012-03-13T10:38:00+01:00
Wortwanderin
Alverde|Haaröl|
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10.03.2012
Die Leude woll'n das krass serviert!
Da sitze ich hier und schaue mir die Chartshow auf RTL an (ich liebe ja solche Countdown-Sendungen) und dann sind da tatsächlich Teile meiner geliebten Fünf Sterne deluxe zu Gast! Das Bo und Marcnesium - hach schön, da fühlt sich die alte Bunti ja glatt wieder wie 14.
Die FSd wurden 1997 gegründet und haben uns damals mit legendären Werken wie "Ja ja, deine Mudder!" oder "Willst du mit mir gehen?" begeistert. Mein persönlicher Lieblingssong war immer "Die Leude" aus dem Jahr 2000, weil er einen so schönen Wortwitz hat, super ins Ohr geht und einfach gute Laune macht. Außerdem liebe ich den Flow von Tobi Tobsen.
Man sollte einfach wieder viel mehr auf diesen deutschen 90er Jahre Hip-Hop eingehen. Es war eine großartige Zeit! Und jetzt: Einen Mokka trinken, und die Leude beobachten!
Die FSd wurden 1997 gegründet und haben uns damals mit legendären Werken wie "Ja ja, deine Mudder!" oder "Willst du mit mir gehen?" begeistert. Mein persönlicher Lieblingssong war immer "Die Leude" aus dem Jahr 2000, weil er einen so schönen Wortwitz hat, super ins Ohr geht und einfach gute Laune macht. Außerdem liebe ich den Flow von Tobi Tobsen.
Man sollte einfach wieder viel mehr auf diesen deutschen 90er Jahre Hip-Hop eingehen. Es war eine großartige Zeit! Und jetzt: Einen Mokka trinken, und die Leude beobachten!
Eingestellt von
Wortwanderin
um
15:32
Die Leude woll'n das krass serviert!
2012-03-10T15:32:00+01:00
Wortwanderin
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08.03.2012
Yankee Candle - Cherries on snow
Der fleißige Blogleser wird diesen ominösen Kerzen schon häufiger begegnet sein. Sie werden ziemlich gehypet und nicht zuletzt Jettie von GTBHC hat mich angefixt. Ich wollte lieber erstmal proberiechen, statt direkt online zu shoppen.
Was ein Glück hat sich inzwischen der Buchhandlungs-Riese Thalia der Sache angenommen, und präsentiert bereits in vielen Filialen ein ganz ansehnliches Sortiment an Yankee Candles in verschiedenen Größen. Mitgenommen habe ich ein paar Sampler (also Votivkerzen), unter anderem auch Cherries on snow.
Der Duft ist sehr intensiv und süß. Aber eben nicht dieses pappig Süße. Glück für mich, denn sowas mag ich nur sehr selten. Mich erinnert der Duft an Kaugummi (Hubba Bubba!), er hat außerdem eine leicht herbe Note. Das macht ihn interessanter. In meiner bisherigen Testphase ist Cherries on snow der Duft, der am stärksten durch meine Wohnung dringt.
Die Kerze duftet meine gesamte Wohnung zu, auch wenn sie gar nicht brennt. Ich als Katzenmama finde das super, weil man eben manchmal einfach nicht verhindern kann, dass es nach "Tier" riecht. Sie kommt auch bei Besuchern gut an.
Ich habe inzwischen schon die zweite Sampler abgebrannt und werde diese Yankee Candle immer wieder shoppen. Von mir also eine dicke Empfehlung an alle, die es fruchtig und intensiv mögen.
Was ein Glück hat sich inzwischen der Buchhandlungs-Riese Thalia der Sache angenommen, und präsentiert bereits in vielen Filialen ein ganz ansehnliches Sortiment an Yankee Candles in verschiedenen Größen. Mitgenommen habe ich ein paar Sampler (also Votivkerzen), unter anderem auch Cherries on snow.
Der Duft ist sehr intensiv und süß. Aber eben nicht dieses pappig Süße. Glück für mich, denn sowas mag ich nur sehr selten. Mich erinnert der Duft an Kaugummi (Hubba Bubba!), er hat außerdem eine leicht herbe Note. Das macht ihn interessanter. In meiner bisherigen Testphase ist Cherries on snow der Duft, der am stärksten durch meine Wohnung dringt.
Die Kerze duftet meine gesamte Wohnung zu, auch wenn sie gar nicht brennt. Ich als Katzenmama finde das super, weil man eben manchmal einfach nicht verhindern kann, dass es nach "Tier" riecht. Sie kommt auch bei Besuchern gut an.
Ich habe inzwischen schon die zweite Sampler abgebrannt und werde diese Yankee Candle immer wieder shoppen. Von mir also eine dicke Empfehlung an alle, die es fruchtig und intensiv mögen.
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Yankee Candle
[30 Tage Make-up Challenge] Frage 5
Durch meine OP hab ich so Einiges nachzuholen...ich hinke momentan echt hinterher. Ich hoffe, euch stört das nicht. Das hier ist ja kein Sportbloggen. Immer ganz entspannt, ne? XD
Heute steht Frage 5 an. Die lautet:
Heute steht Frage 5 an. Die lautet:
5. Lieblingslippenstift, Lipliner und Lipgloss?
Der Lieblingslippenstift ist nicht entschieden. Ich besitze eine ganze Menge Lippenstifte, die ich gerne mag und auch leidenschaftlich gerne trage. Aber die Besten unter den Besten kommen für mich von MAC. MAC Lippenstifte sind einfach die Sahnehaube auf dem Stück Kuchen. Ich schätze vor allem die breite Auswahl an Finishes und die lange Haltbarkeit auf den Lippen.
Am liebsten mag ich den VIVA Glam Cyndi (Erdbeerrot), den Russian Red (klassisches, blaustichiges Bordeaux) und den Chatterbox (neutrales Pink).
Russian Red und Chatterbox sind im Standardsortiment - schaut sie euch an!
Lipliner benutze ich so gut wie nicht. Nur bei sehr intensiven Rottönen wie Russian Red von MAC oder dem Pin up Lip Crayon von Zoeva. Ich besitze zwar auch noch welche in Pink und Rosa, aber die liegen hier schon ewig rum. Ich glaub Lipliner und ich, das wird einfach nichts mehr. Vielleicht sollte ich diesen Post als Anlass nehmen, wieder öfter welchen aufzutragen..?
Lipgloss..hm..Lipgloss und ich, das ist so eine Hassliebe. Ich habe mehr Lipglosse als ich dachte, vielleicht mehr als ich mir je zugetraut hätte. Denn eigentlich ist es ja nicht schön, wenn die Haare dran kleben bleiben. Sie bleiben da immer dran kleben, egal wie wenig pappig der Lipgloss nun ist. Aber gerade für unterwegs finde ich die super, weil man nicht penipel auf einen perfekten Auftrag achten muss. Kein ewiges Rumgepinsel mit dem Lippenpinsel, kein Hängen vorm Spiegel. Ich hätte jetzt gesagt, ich mag die Tinted Lipglasses von MAC am liebsten. Auch die Colour Loop Lipglosse von Manhattan gefallen mir sehr gut. Sehe ich mir meine Sammlung aber so an, dann ist der Sieger klar: Der Hi-Falutin' Dazzleglass aus der Digi-Pops LE von MAC von 2010. Er ist mit Abstand (!) der klebrigste Gloss, der mir je untergekommen ist, aber er zaubert eine Extraportion Schönheit auf den aufgetragenen Lippenstift. Alleine tragbar ist er nicht wichtig, sieht aber gerade auf pinken Tönen einfach nur zum Niederknien aus. Ich hätte nie gedacht, dass ich den, ausgerechnet den, so oft benutze.
07.03.2012
Fettkopf gefällig? Top 3 Shampoo-Flops
Also ehrlich, es ist doch ein Kreuz. Die Suche nach dem perfekten Shampoo fordert viel Geduld, Geld und hat zur Folge, dass in meinem Bad immer mehr "angetestete" Flaschen herumstehen. Die letzten Monate habe ich viel ausprobiert und möchte euch heute meine Top 3 der Shampoo-Flops zeigen.
Kurz zu meinen Haaren: Sie reichen etwa bis zum BH-Verschluss, sind blondiert, sehr fein aber voluminös. Außerdem sind sie gelockt, trocken und haben öfter mal strohige Spitzen. Ihr seht: So einfach ist das bei mir und Shampoo nicht.
Wir starten auf Platz 3 mit dem Rainforest Volume Shampoo for fine hair von The Body Shop. Hier stellt sich mir erneut die Frage, warum alle Hersteller glauben, feines Haar brauche unbedingt Volumen. Nunja. Ich finde es riecht sehr gut. Fruchtig frisch, vielleicht ein wenig blumig - so richtig definieren kann ich es nicht. Der Duft ist dann aber auch das einzig Gute. Es schäumt schlecht auf und ich brauche eine ordentliche Menge um meine Kopfhaut komplett damit einzuschmieren. Weil es wenig Schaum gibt, weiß ich manchmal nicht, wo ich nun schon shampooniert habe und wo nicht. Das Auswaschen ist dafür okay. Dafür gibts dann aber schon am 1. Tag nach dem abendlichen Waschgang das "böse Erwachen". Der Fettkopf ist da! Ich, die mit dem trockenen Haar, hat auf einmal einen strähnig glänzenden Haaransatz. Geht gar nicht. Was bringt mir Shampoo, nach dessen Anwendung ich bereits bald wieder waschen könnte? Für mich leider ein Flop. Pflegewirkung ist auch eher so lala.
Platz 2 geht an das Tiefenaufbau Shampoo mit Mandelöl von Guhl. Dieses Shampoo wähle ich stellvertretend für alle von mir getesteten Guhl Shampoos (u.a. Blondshampoo und Silberweide gegen Gelbstich). Sie riechen gut, sie sind konzentriert und super ergiebig. Sie schäumen wie Sau. Sogar die Probiergrößen haben so viel Inhalt, dass man sich damit weiß Gott wie lange die Haare waschen kann. ABER: Hallo Fettkopf, dich hab ich ja so gar nicht vermisst. Schade, schade. Ich bin großer Freund der Guhl-Shampoos, finde sie sonst in ihrer Wirkung ganz hervorragend (insbesondere Silberweide!), nur diese dämliche Folgewirkung kann man sich echt schenken.
Nummer 1 wird feierlich vergeben an: Shampoo mit Pferdemark von Swiss-O-Par. Bevor mir hier ein paar übereifrige Tierschützer die Kommentare zuspammen, sag ich lieber gleich, dass ich die nicht frei schalte. Ich benutze dieses Shampoo. Punkt. Leider ist es nicht einmal halb so gut, wie die Pferdemark Haarkur, die ich wirklich abgöttisch liebe. Das Shampoo ist einfach nur echt schlecht. Es soll strukturgeschädigtem Haar helfen und Glanz bescheren. Zumindest letzteres kann ich bestätigen! Trockenes, kaputtes Haar bleibt kaputt. Es gibt keinerlei Verbesserung. Dafür fühlt sich die Kopfhaut schnell pappig an, fährt man mit den Fingern durch die Haare, spürt man bereits den Talg. Als Shampoo ist dieses Produkt für mich absolut durchgefallen, jedoch verwende ich es inzwischen (irgendwie muss die Pulle ja leer werden) als Duschgel. Gerade auf einem Pouf funktioniert das Zeug richtig gut! Lediglich der Geruch ist gewöhnungsbedürftig. Es riecht cremig, hat aber seine ganz eigene Note.
Nun kennt ihr meine Flops. Habt ihr eins der vorgestellten Shampoos schon selbst benutzt? Oder habt ihr vielleicht eigene "Flop-Shampoos"?
Kurz zu meinen Haaren: Sie reichen etwa bis zum BH-Verschluss, sind blondiert, sehr fein aber voluminös. Außerdem sind sie gelockt, trocken und haben öfter mal strohige Spitzen. Ihr seht: So einfach ist das bei mir und Shampoo nicht.
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| v.l.n.r.: Rainforest Volume von TBS, Pferdemark Shampoo von Swiss-O-Par, Tiefenaufbau von Guhl |
Wir starten auf Platz 3 mit dem Rainforest Volume Shampoo for fine hair von The Body Shop. Hier stellt sich mir erneut die Frage, warum alle Hersteller glauben, feines Haar brauche unbedingt Volumen. Nunja. Ich finde es riecht sehr gut. Fruchtig frisch, vielleicht ein wenig blumig - so richtig definieren kann ich es nicht. Der Duft ist dann aber auch das einzig Gute. Es schäumt schlecht auf und ich brauche eine ordentliche Menge um meine Kopfhaut komplett damit einzuschmieren. Weil es wenig Schaum gibt, weiß ich manchmal nicht, wo ich nun schon shampooniert habe und wo nicht. Das Auswaschen ist dafür okay. Dafür gibts dann aber schon am 1. Tag nach dem abendlichen Waschgang das "böse Erwachen". Der Fettkopf ist da! Ich, die mit dem trockenen Haar, hat auf einmal einen strähnig glänzenden Haaransatz. Geht gar nicht. Was bringt mir Shampoo, nach dessen Anwendung ich bereits bald wieder waschen könnte? Für mich leider ein Flop. Pflegewirkung ist auch eher so lala.
Platz 2 geht an das Tiefenaufbau Shampoo mit Mandelöl von Guhl. Dieses Shampoo wähle ich stellvertretend für alle von mir getesteten Guhl Shampoos (u.a. Blondshampoo und Silberweide gegen Gelbstich). Sie riechen gut, sie sind konzentriert und super ergiebig. Sie schäumen wie Sau. Sogar die Probiergrößen haben so viel Inhalt, dass man sich damit weiß Gott wie lange die Haare waschen kann. ABER: Hallo Fettkopf, dich hab ich ja so gar nicht vermisst. Schade, schade. Ich bin großer Freund der Guhl-Shampoos, finde sie sonst in ihrer Wirkung ganz hervorragend (insbesondere Silberweide!), nur diese dämliche Folgewirkung kann man sich echt schenken.
Nummer 1 wird feierlich vergeben an: Shampoo mit Pferdemark von Swiss-O-Par. Bevor mir hier ein paar übereifrige Tierschützer die Kommentare zuspammen, sag ich lieber gleich, dass ich die nicht frei schalte. Ich benutze dieses Shampoo. Punkt. Leider ist es nicht einmal halb so gut, wie die Pferdemark Haarkur, die ich wirklich abgöttisch liebe. Das Shampoo ist einfach nur echt schlecht. Es soll strukturgeschädigtem Haar helfen und Glanz bescheren. Zumindest letzteres kann ich bestätigen! Trockenes, kaputtes Haar bleibt kaputt. Es gibt keinerlei Verbesserung. Dafür fühlt sich die Kopfhaut schnell pappig an, fährt man mit den Fingern durch die Haare, spürt man bereits den Talg. Als Shampoo ist dieses Produkt für mich absolut durchgefallen, jedoch verwende ich es inzwischen (irgendwie muss die Pulle ja leer werden) als Duschgel. Gerade auf einem Pouf funktioniert das Zeug richtig gut! Lediglich der Geruch ist gewöhnungsbedürftig. Es riecht cremig, hat aber seine ganz eigene Note.
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