28.06.2012

Leergemacht im Juni

Ich leere fleißig meinen Bestand an Hygiene- und Kosmetikprodukten. So wirklich viel Erfolg sehe ich noch nicht, aber ich bleibe fest beim Leitsatz "Aufbrauchen, statt neu kaufen!", den Claudia von Beauty Butterflies kürzlich ins Leben gerufen hat. Im Juni haben mich also folgende Produkte verlassen:

 ebelin Nagellackentferner acetonfrei: Hatte ein paar Probleme mit dunkleren Lacken. Bei Nagellackentfernern bin ich nicht wählerisch, da wird einfach benutzt, was man beim letzten Einkauf gerade so mitgenommen hat. Momentan verwende ich einen von Rewe und bin zufrieden. Nicht nachgekauft.

Lush Curly Wurly Shampoo: Eine Hassliebe ist zu Ende. Die kokosflockige Pampe für lockiges Haar verlässt für immer mein Badezimmer. Warum und ob das mit einem weinenden Auge geschieht, könnt ihr in meinem Review lesen. Nicht nachgekauft.

Garnier natural beauty Spülung Olivenöl und Zitrone: Spülungen von Garnier waren die ersten, die ich je benutzt habe und ich bin für einen kurzen Test nochmal zu meinen Wurzeln zurückgekehrt. Ich finde es nach wie vor gut, auch wenn es nicht mehr reichhaltig genug für meine Haare scheint. Gerne lasse ich es aber auf einen weiteren Test nach meinem Frisörbesuch ankommen. Kann ja sein, dass es einfach an meinen schneidebedürftigen Locken liegt ;-) Nachgekauft? Lassen wir mal offen.

Balea fresh melon Bodylotion: Der geneigte Balea-Jünger wird gleich gemerkt haben, dass diese Bodylotion vom letzten Sommer ist. Ja, sie stand wirklich lange hier rum, was auch daran lag, dass ich mir erst angewöhnt habe, regelmäßig Lotions zu verwenden. Ich habe sie sehr gerne benutzt, der Duft hielt auf meiner Haut auch recht lange und weil ich sie nicht nachkaufen kann, greife ich wohl zum Nachfolgeprodukt juicy melon. Nachfolger so gut wie gekauft.

The Body Shop Spiced Vanilla Shower Gel: Stammt aus dem TBS-Adventskalender und hat sich langsam in mein Herz geschlichen. Der Duft verflog leider sofort und die Pflegewirkung war praktisch nicht vorhanden. Schade, denn den Geruch habe ich sehr gemocht. Es handelt sich hierbei um ein Saisonprodukt, das es wohl nur zur Weihnachtszeit gibt. Aber auch wenn es dann wieder soweit ist, greife ich hier nicht nochmal zu. Nicht nachkaufen.

Auch im Juli werde ich tatkräftig weiter aufbrauchen. Ein paar Kandidaten zeichnen sich schon ab. Hach, ich freu mich, dass es langsam vorwärts geht. Und seitdem ich darüber blogge, fällt es mir auch viel leichter, ein Produkt zu leeren.

Was habt ihr diesen Monat aufgebraucht?
Teata

Kaufplanung bei Limited Editions?

Mineralize Eyeshadows der Heavenly Creature LE
Da ja die heiß ersehnte Heavenly Creature Limited Edition (erste Impressionen dazu bei Temptalia) ins Haus steht, habe ich mich mal dabei beobachtet, wie ich LE-Einkäufe plane.

Dazu muss ich sagen, dass eigentlich nur MAC von mir größer beachtet wird. Andere Marken nehme ich meistens wahr, aber einen wirklichen Bezug konnte ich bisher nur zu MAC entwickeln. Hier falle ich wohl absolut in die Zielgruppe und habe auch großen Spaß daran, mich über neue LEs zu informieren.

Inzwischen ist mein Schminksortiment gut bestückt. Ich weiß nun auch welche Produkte ich trotz aller Schönheit leider mal so gar nicht benutze, und dementsprechend bin ich raus aus der Kaufwahn-Phase. Ich gehe also folgendermaßen vor:
  1. Pressefotos und -infos der anstehenden LE checken, erste Eindrücke verarbeiten und überlegen, welches Produkt interessant sein könnte.
  2. Gespanntes Warten auf erste Swatchfotos oder Videos.
  3. Bewaffnet mit Notizzettel werden die Swatches schließlich studiert und die Artikel aufgeschrieben, die spontan gefallen.
  4. Ein paar Tage Abstand von der LE nehmen und schließlich den Notizzettel erneut herauskramen. Anschließend noch mal in mich gehen und Swatches anschauen, ob ich das Zeug denn wirklich gut finde und nicht vielleicht schon was ähnliches habe.
  5. Die meist etwas kürzere Liste mit zum Douglas oder den MAC Pro Store nehmen und den Liveswatch entscheiden lassen. Oft fallen auch hier noch Produkte aus meinem Beuteschema, die ich vorher eigentlich toll fand. Nur selten begeistern mich dafür dann Sachen, die ich schon ausgeschlossen hatte.
  6. Kaufen. Mit einem guten Gefühl, denn ich habe kleinlichst überlegt und war hart mit mir. So freut man sich gleich doppelt.
Bei der Heavenly Creature bin ich aktuell bei Punkt 3 angekommen. Bereits jetzt habe ich gemerkt, dass ich die MSFs und Blushes sicherlich werde ausschließen können, weil sie einfach farblich nicht zu mir passen, oder viel zu farbintensiv ausfallen. Der Rest wird noch gecheckt.

Wie geht ihr beim LE einkaufen vor? Plant ihr auch und seid streng mit euch, oder steht ihr im Store und nehmt einfach mit, was euch spontan gefällt?

Alles Liebe,
Teata

27.06.2012

Kaum mehr als MaFo: Das Glossybox Beautyprofil

Auch wenn ich meine Box bereits gekündigt habe, verfolge ich immer noch gerne Blogs und Videos zu den neuen Glossyboxen. Außerdem schaue ich hin und wieder auf der facebook-Page von GB vorbei und informiere mich über die Resonanz auf die neue Box.

Immer wieder stolpere ich dabei über Beschwerden zur Nicht-Einhaltung des Beautyprofils. Wer noch nicht weiß, was das ist: Jeder neue Abonnent muss zu Beginn einige Fragen beantworten. Zu seiner Haarfarbe und -beschaffenheit, seiner Haut, seinen kosmetischen Interessen und Vorlieben. Der kurze Fragebogen wird anschließend gespeichert und kann jederzeit aktualisiert werden. Super, denkt sich der Abonnent, da kriegt man ja auf jeden Fall, was man auch haben möchte.

Nein.
Das Beautyprofil ist KEIN Wunschzettel.

Die Glossybox ist eine Überraschung, dementsprechend besteht hier überhaupt kein Zwang, sich an irgendwelche Angaben eures Profils zu halten. Netterweise wird zumindest darauf geachtet, ein Produkt beizulegen, dass laut Profil euren Interessen entspricht. Trefferquote hin oder her.

Dass so viele Abonnenten tatsächlich glauben, sie entscheiden mit dem Ausfüllen des Profils über die Befüllung ihrer Box - ja, daran dürfte Glossybox selbst schuld sein. Denn bisher findet sich keine offizielle Aussage dazu, was mit diesen ganzen Daten überhaupt angestellt wird.
Selbst auf zahlreiche Beschwerden, Nachfragen oder Negativkritik gibt es keine Antwort.

Beim aufmerksamen Leser klingelt es spätestens beim Wort "Daten". Ja, Glossybox sammelt durch die Beautyprofile auf ganz leichte Weise tausende wertvoller Daten von uns Konsumenten. Und das ist der eigentliche Sinn dieser Beautyprofile. Hier geht es weniger darum, uns einen Gefallen zu tun, sondern es geht darum Marktforschung zu betreiben (die anschließende Befragung zu den getesteten Produkten ist übrigens nichts anderes).

Jetzt muss man erstmal wissen, dass MaFo eine aufwändige und vor allem kostspielige Sache ist, die sich über einen sehr langen Zeitraum erstrecken kann. Das hängt ganz davon ab, was man denn herausfinden möchte. Es gibt einige Agenturen, die sich mit nichts anderem beschäftigen, denn MaFo ist die treibende Kraft hinter unserem Habenwill-Gefühl. 

Es ist also nicht ganz unwahrscheinlich, dass Glossybox mit den gesammelten Kundendaten arbeitet. Ob sie sie verkaufen, weiß ich nicht. Mit Sicherheit werden sie sie aber zur Neukundengewinnung nutzen, indem sie Unternehmen die Daten präsentieren. Die Unternehmen widerum schließen aus den Beautyprofilen, dass unter den Abonnenten die Zielgruppe ihres Produkts vertreten ist (oder eben auch nicht). Denn schließlich möchte das Unternehmen sein Produkt weiter gewinnbringend vermarkten und expandieren, und das geht sehr gut, wenn man Neukunden in der Zielgruppe gewinnt. 

Im Umkehrschluss entscheidet sich das Unternehmen, der Glossybox Produkte zu sponsoren.
Aus Eigennutz. Das ist nichts anderes, als wenn Kosmetikfirmen Bloggern Produkte zum Vorstellen zuschicken. Wenn man bedenkt, dass tausende Abonnenten schließlich das Testprodukt erhalten, und sicherlich einige davon es auch selbst nachkaufen, dann hat sich das für das Unternehmen schon gelohnt. Im Hinblick auf die hohe Anzahl an Blogposts und Videos, die monatlich zur Glossybox erscheinen, ist das auch insofern sinnvoll, da man hier praktisch für wenig Einsatz viel Werbung bekommt. Einen Monat lang erwähnen das Produkt unzählige Personen. Das zieht und verankert den Namen des Produkts in unseren Gehirnen. 

Und so funktioniert Werbung. Denn Glossybox ist im Prinzip nichts anderes.
Das muss man sich bewusst machen, wenn man diese Schönheitsbox bezieht oder abonniert.

Wie überall sind Unternehmen keine Wohltäter, sondern müssen sich über Wasser halten, Umsatz machen, Gewinne erzielen. Daher ist es auch völlig logisch, dass die Beautyprofile natürlich nicht gänzlich eingehalten werden können. Es beugt vielen Enttäuschungen vor, sich nicht aufs Beautyprofil zu versteifen. Das gefällt sicher Einigen nicht, lässt sich aber letzten Endes nicht vermeiden, wenn man nicht völlig verärgert kündigen will.

Natürlich gibt es für meine Vermutungen keine Beweise und eine offizielle Stellungnahme ist das hier auf keinen Fall. Es sind nur die Überlegungen einer Werbetante, die euch ermöglichen will, Dinge mal aus einer anderen Perspektive zu sehen... ;-)


Alles Liebe,
Teata

26.06.2012

Eine Hassliebe: Kokospampe für die Haare

Es wird Zeit, sich endlich mal einem Hassliebe-Produkt zuzuwenden. Ein geschlagenes Jahr schon steht das Curly Wurly Shampoo von Lush in meiner Dusche herum. Jetzt ist es endlich so gut wie leer und somit ist der Punkt gekommen, an dem ich euch ein umfangreiches Review dazu liefern kann. In diesem Post gibt es keine aktuellen Fotos meines Potts, da die Dose nach all der Zeit in meiner Dusche doch ziemlich unansehnlich ausschaut.

Die gute Seite

Bevor ich das Shampoo im englischen Lush-Onlineshop bestellte, habe ich einige Videoreviews dazu geschaut, im Lush-Forum gelesen und und und. Man war sich durch die Bank ziemlich einig, dass Curly Wurly die Offenbarung für lockiges Haar ist. Und weil ich damals viel rumprobiert habe, wanderte der 230ml-Topf in meinen Warenkorb.

Lush schreibt dazu:
"Wenn dein Haar sich kräuselt, sträubt und trocken ist und irgendwie an ein aufgeplatztes Sofakissen erinnert, sieht das meist nicht ganz so schön aus. Genau für solche Fälle haben wir dieses cremige Shampoo mit Kokosnuss und nährender Kakaobutter geschaffen. Es hilft dir, abstehende Kräuselhaare in den Griff zu kriegen und liefert gleich noch eine ordentliche Portion Glanz mit. Einshampoonieren und auswaschen."
Das beeindruckende an Curly Wurly ist definitiv seine Konsistenz. Das Shampoo ist eine weiche Pampe, durchzogen von zahlreichen Kokosflocken. Sieht eigentlich aus wie rosa Müsli. Die Handhabung beim Shampoonieren ist daher auch nicht so leicht. Am besten verteilt man einen Klecks Shampoo zwischen den Handflächen und trägt es dann auf das nasse Haar auf. Nach dem ersten Einarbeiten unbedingt die Haare erneut aufschäumen und dann weiter massieren. 

Curly Wurly fühlt sich beim Verwenden sehr cremig an. Es gibt im Drogeriebereich kein vergleichbares Shampooerlebnis! Der Duft ist ein Traum. Intensiv kokosnussig, aber nicht so künstlich wie zahlreiche Drogeriekollegen. Großartig ist auch die Langlebigkeit des Duftes im Haar. Tagelang riecht es. Wahrscheinlich noch viel länger als ich mir Zeit zwischen zwei Haarwäschen gebe. 

Ja, Foto ist von mir ;)

Zum Haareraufen

Klingt alles gut, oder? Dann kommen wir mal zum bösen, bösen Kontra. 
Es ist mir ein Rätsel, wie man ein Shampoo für lockiges Haar mit Kokosflocken versetzen kann. Die großen Flocken hängen wie festgeklettet im Haar und lösen sich erst nach Verwendung eines wirklich guten Conditioners. Je mehr Silikon desto besser. Dann fließen die Flocken beim Auswaschen meist problemlos mit dem Wasser weg. Dennoch muss man sehr penibel ausspülen, immer wieder kontrollieren, wo noch Flocken hängen. Das verbraucht mehr Wasser als nötig und ist obendrein auch noch endlos nervig.

Schrecklich ist auch das Haargefühl direkt nach dem Ausspülen. Kein Shampoo hat bei mir so viele Knoten ins Haar gemacht. Ich habe regelmäßig regelrechte Nester auf dem Kopf gehabt, die ich später mit Vorsicht und Engelsgeduld habe beseitigen dürfen. Die Haare sind nach dem Ausspülen bei mir staubtrocken gewesen. Rau und einfach ganz furchtbar. Ohne anschließende Spülung wäre weder Bürsten, noch Stylen, noch irgendwas gegangen.

Die Wirkung ist nach all der Tortur auch nicht besser als nach einem herkömmlichen Flüssig-Shampoo. Ich hatte kein schnelles Nachfetten der Kopfhaut, kein Trockenheitsgefühl (zumindest nach Verwendung des Condis), es war okay aber mehr auch nicht.

Braucht man das?

Wäge ich nun also Pro und Kontra gegeneinander ab, komme ich zu dem Schluss, dass ich lieber meine Nerven und Haare schone. Auch wenn der Duft himmlisch ist und das cremige Auftragen des Shampoos Spaß macht, sind die Folgeerscheinungen einfach nervig. Ich habe keine Zeit und Lust mir Flöckchen aus dem Haar zu pulen, und ich möchte auch nicht das Gefühl haben an meinen Haaren Fingernägel feilen zu können. Für den saftigen Preis von 16,95€ bekomme ich auch andere gute bis sehr gute Shampoos, die mich weit weniger aufregen.

Ich glaube, das dies ein Shampoo ist, das die Anwender spaltet. Wer ihm eine Chance geben möchte, sollte vielleicht erstmal nach einer Probe fragen, bevor er wie ich diesen ganzen Pott zu leeren hat. Meine Erfahrungen scheinen relativ einzigartig zu sein, wie gesagt, viele Leute sind auch schier begeistert von der Pampe. Für mich trotz schöner Seiten kein Nachkaufprodukt.

Kennt ihr Curly Wurly? Wie sind eure Erfahrungen mit dem Shampoo?

Alles Liebe,
Teata

19.06.2012

[Mini Haul] Primark, Orsay und La Succès

Da ich Ende Juni auf eine Blacklight-Party eingeladen bin und der Dresscode "Weiß" lautet, bin ich heute ins NordWestZentrum gefahren um mir eine weiße Hose zu kaufen. Bei Hosen bin ich ein echter Problemfall: 60cm Taille, 90cm Hüften. Außer Bootcuts trag ich fast gar keine Hosen mehr, weil der Bund sonst immer absteht. Dementsprechend lang hat es auch gedauert eine Hose zu finden, die mich überzeugt. Meine erste Station dabei war Primark.

Eine weiße Hose hatten sie nicht, dafür aber eine tolle Flare Jeans (11€) in Dunkelblau mit braunen Nähten. Ein wunderschönes Modell - zumindest auf dem Bügel. Zu Hause anprobiert war sie dann der totale Reinfall. In den Bund hätte man mich zwei Mal reinstecken können. Mit ein wenig Ziehen hing sie mir auch schon in den Kniekehlen. Ich habe schon viele Hosen von Primark anprobiert, nie hat eine gepasst. Sie sind für Frauen mit meiner Figur denkbar schlecht geschnitten. Das war mein definitiv letzter Versuch bei Primark eine Hose zu finden. Warum ich sie nicht gleich im Laden anprobiert habe? Ich wohne unweit des NordWestZentrums und bevor ich mich stundenlang in die Wartschlange stelle, kauf ich das Zeug lieber gleich und bringe es später einfach wieder zurück falls es nicht passt. Funktioniert zum Glück immer einwandfrei.

Dafür durften diese 3€ günstigen Treter mit. Das Modell ist bei Primark Standard, lediglich Farbe und Muster werden neu designt. Ich habe bereits ein Paar in Lila, das ich gerne trage, wenn es bequemer sein darf. Sie sind leider absolut nicht atmungsaktiv, die Füße zerfließen praktisch in den Schuhen, daher empfehle ich sie nicht für heiße Tage. Auch für lange Laufstrecken sind sie nicht geeignet, weil sie keine nennenswerte Innensohle haben. Das tut den Füßen auf Dauer nicht gut und sie bedanken sich mit Schmerzen. Sie halten natürlich nicht allzu lang bis sie brechen, aber für 3€ kann man da nicht viel verkehrt machen. Ich mag sie.

Das gleiche Schuhmodell wie oben nur eben in Weiß. Dazu von La Succès eine weiße Bootcut Skinny, die einen famosen Po zaubert. Ich bin schwer begeistert und die Hose hat mit 10€ sogar ähnlich wenig wie die Primark Hosen gekostet. Geht unbedingt mal bei La Succès shoppen, wenn ihr im NordWestZentrum seid. Die Filiale liegt direkt gegenüber von Primark.

Ein süßes Shirt von Orsay durfte dann auch noch mit. Die Front ist mit weichen Stoffrosen besetzt, das Rückenteil ist unverziert. Das Shirt gibt es auch noch in einigen weiteren Farben und kostet 19,95€. 

Ich bin mit meiner Ausbeute zufrieden. Lediglich die Primark Jeans geht zurück. Jetzt kann die Party kommen - ich freu mich schon :)

Habt noch einen schönen Tag,
Teata

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