08.11.2011

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07.11.2011

Schräge Bücheragentin

Hallo liebe Leser,
von vielerlei Seiten wurde mir in den letzten Wochen ein Autor ans Herz gelegt:
Jasper Fforde, der mit seiner lustig-schrägen „Thursday Next“ Reihe wohl wahre Lieblingsbücher schreibt. Der Klappentext klang interessant und da ich ohnehin ein „Buch für Zwischendurch“ suchte, war der erste Teil der Buchreihe bestellt.
Schon am nächsten Tag lag er vor mir, „Der Fall Jane Eyre“.
Buchdaten
Titel: Der Fall Jane Eyre
Autor: Jasper Fforde
Seitenzahl: 384
Verlag: Deutschen Taschenbuch Verlag
Preis: 9,95€
Erschienen im Juli 2011 als Neuauflage.
Inhaltsangabe
„Können Sie sich eine Welt vorstellen, in der Literatur so wichtig genommen wird, dass es eine Spezialpolizei gibt, um sie vor Fälschern zu schützen? Als Geheimagentin Thursday Next ihre neue Stelle in Swindon antritt, ahnt sie schon, daß ihr die größte Herausforderung ihrer Karriere bevorsteht: Niemand anderes als der Erzschurke Acheron Hades hat Jane Eyre aus dem berühmten Roman von Charlotte Brontë entführt, um Lösegeld zu erpressen. Eine Katastrophe für England, das mit dem seit 130 Jahren tobenden Krimkrieg schon genug Sorgen hat. Aber Thursday Next ist eine Superagentin: clever und unerschrocken. Und wenn sie wirklich mal in die Klemme gerät, kommt aus dem Nichts ihr von den Chronoguards desertierter, ziemlich anarchistischer Vater, um für ein paar Minuten die Zeit anzuhalten.“
(Quelle: Amzon.de)

Persönliche Eindrücke

Thursday Next lebt in einer alternativen Gegenwart bzw. einige Jahre nach uns, in den 80ern. Hier ist alles etwas „anders“. Immerhin ist Literatur in Thursdays Welt das absolute Nonplusultra. Es gibt nichts und niemanden, der nicht gerne liest oder nicht mindestens einen Roman Wort für Wort runterbeten kann. Besonders gefragt sich dabei die klassischen Werke, die eine große Schar Anhänger vorweisen können.

Thursday arbeitet bei der LitAG, einer Art „Bücherpolizei“, die sich vornehmlich damit befasst, dass keine Literatur geklaut, gefälscht oder sogar in unerträglich schlechten Vorführungen dargeboten wird. Thursdays Alltag missfällt ihr ziemlich, ihre Arbeit ist nicht halb so spannend wie sie klingt, und da kommt es ihr doch ganz recht, dass sie schon bald in einen großen Fall stolpert„Der Fall Jane Eyre“ ist eine unterhaltsame, kurzweilige Lektüre ohne viel Tiefgang, dafür aber umso mehr Spaß, die obendrein auch noch dazu motiviert, sich mit den großen Werken der Literatur zu beschäftigen.

Der Bösewicht Acheron Hades kidnappt ihren Onkel, sperrt ihre Tante in ein Gedicht ein, mordet sich fröhlich durch die Weltgeschichte und will dann auch noch die Figur der Jane Eyre aus dem gleichnamigen Roman entführen. Das ist zuviel für Thursday, die sich versetzen lässt um in ihrem neuen Job endlich mit Hades aufzuräumen. Immer dabei ihre neuen Arbeitskollegen und hin und wieder auch ein zeitreisender Vater.

Wenn man das jetzt mal wirken lässt, klingt das schon ziemlich ungewöhnlich. Doch „Der Fall Jane Eyre“ ist noch sehr viel mehr als das. Denn die Welt, in die uns Jasper Fforde da schmeißt, ist herrlich und schräg zugleich. Das Buch steckt voller kleiner Wunder, die einen wundern oder das Lächeln ins Gesicht treiben (die Bücherwürmer, die Vorführung von „Richard III.“, die Straßenschlachten zwischen Neosurrealisten und Anhängern der Renaissancemalerei usw.) Es gibt viel zu entdecken! So mutiert jede Seite schon zu einem kleinen Abenteuer und auch wenn es noch so seltsam erscheint, so passt es doch ganz wunderbar in die Welt der Thursday Next.

Die ist wider Erwarten relativ normal. Vielleicht muss man das in so einer Welt auch sein um nicht vollends den Verstand zu verlieren. Thursday hat eine sympathische selbst reflektierende Art, so befasst sie sich u.a. mit dem Tod ihres Bruders im Krieg, der Tatsache, dass sie die Liebe ihres Lebens verspielt hat und natürlich ihrer schwindenden Jugend (sie ist immerhin schon Mitte Dreißig). Man kann immer mit ihr mitfühlen ohne, dass jemals eine deprimierte Stimmung aufkommt.Auch diverse Nebenfiguren schließt man schnell ins Herz. Vor allem ihr Erfinder-Onkel Mycroft Next ist praktisch ab seinem ersten Auftritt einfach nur großartig.
Doch auch die literarischen Figuren, auf die Thursday auf ihrer Reise durch die Bücher trifft, bringen einen zum Schmunzeln, wie z.B. der fluchend leidende Mr Rochester, der es satt hat, dass er sich mit seiner Jane kein schönes Leben machen kann – und das alles nur, weil so eine doofe Autorin das so niedergeschrieben hat!

Weiterhin ist das Buch voller Zitate, die man auf den ersten Blick vielleicht nicht kennt, Anspielungen und Wortwitz. Der beginnt schon bei den Namen des Charaktere, als Beispiel sei hier Thursdays Kollegin Paige Turner (von "Pageturner", dem Begriff für eine wirklich gutes Buch, übersetzt ein "Seitenumblätterer") angebracht. Jasper Ffordes eigener Stil ist leicht lesbar und es braucht nicht übermäßig viel Aufwand ihm zu folgen. Was Konzentration erfordert ist das Eintauchen in die Welt von Thursday. Denn da sie so anders ist und viel auch Unübliches darin passiert, sollte man schon nicht nur mit einem Auge lesen. Bei mir hat sich das hin und wieder gerächt.

So weit, so gut. Bisher alles schön.
Dennoch muss ich Kritik anbringen, die nicht positiv ist, denn dieses Buch ist eine Mogelpackung. Was dem Leser als Entführungsdrama ums Buch „Jane Eyre“ von Charlotte Bronte verkauft wird, ist in Wirklichkeit ein sehr vielfältiges Buch, in dem es nur stellenweise um eben diesen Fall geht. Die eigentliche Geschichte um Jane Eyre beginnt erst ca. 150 Seiten vor Schluss. Davor schlägt man sich durch eine Vielzahl kleinerer Handlungen, lernt überhaupt erst einmal Thursday und ihr Leben kennen. Das ist natürlich zwingend notwendig, trotzdem stelle ich mir die Frage, ob das nicht auch während „Jane Eyre“ gegangen wäre. Wer sich also zu sehr auf die Inhaltsangabe verlässt und auch nach der Hälfte immer noch nirgendwo was von einer Charlotte Bronte entdeckt, der könnte sich ein wenig vera… fühlen.

A propos Charlotte Bronte. Um die Thursday Next Bücher zu lesen muss man kein Literaturkenner sein. Natürlich ist die Reihe eine einzige Liebeserklärung an das geschriebene Wort, aber wenn man mal nicht weiß, wer im Buch besagte Autoren sind o.ä., dann ist das auch nicht weiter schlimm. Fforde baut nämlich fleißig knappe Inhaltsangaben ein, die dem Laien erkenntlich machen worum und um wen es geht. Das fand ich erstens mal sehr hilfreich, und zweitens macht das sogar Lust die abgehandelten Bücher selbst zu lesen.

Zuletzt noch eine Kritik an der deutschen Covergestaltung.
Die Reihe erschien 2011 mit neuem Cover, welches schon mal eine deutliche Verbesserung zum Vorgänger ist. Und doch sind sie bei weitem nicht so schön und passend wie die, der Originalausgabe. Um ein Haar hätte ich mir nur deswegen das Original gekauft (was ich dann ließ, immerhin will Muttern das Buch auch lesen und die kann kein Englisch).
Fazit
Ungewöhnlich, schräg, komisch. Eine stinknormale Frau in einer Welt voller Literatur und Chaos. Ein sehr sympathisches Buch, das jedoch nicht immer das ist, was auf dem Umschlag steht. Und eine Leserin (ich), die diese Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen wird, auch wenn nicht alles perfekt ist. Eine klare Empfehlung trotz einiger kleiner Abzüge. Für Fans von Terry Prachett und Douglas Adams sicher nicht verkehrt, für alle anderen ebenso nicht.
Lesen!

06.11.2011

Fänger, nicht Jäger!


Covergestaltung
Hallo liebe Leser,
ich hab ein Leseexemplar in einem öffentlichen Bücherschrank gefunden und festgestellt, dass das Buch erst am 9. September offiziell erscheint. Das war erst in etwa drei Wochen und damit hatte ich Zeit genug, in aller Ruhe „Die Dämonenjägerin 01 – Aller Anfang ist Hölle“ von Jana Oliver zu lesen. 

Buchdaten

Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
• Verlag: Fischer Fjb; Auflage: 1 (9. September 2011)
• Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre

Preis: 16,95 Euro
Aller Anfang ist Hölle – Der Inhalt
Im Jahr 2018 hat Luzifer die Zahl der Dämonen in allen größeren Städten erhöht. Wenn sie nicht mit ihren Hausaufgaben beschäftigt ist, oder mit ihrer wachsenden Zuneigung zum engelsgleichen Dämonenfänger-Azubi Simon, ist Riley in Atlanta unterwegs, um geplagte Bürger vor Höllenbrut zu bewahren. Sie jagt..entschuldigung, fängt natürlich nur Dämonen ersten Grades, gemäß den strikten Regeln der Zunft. Das Leben abseits ihres Jobs ist so alltäglich, wie es nur sein kann für eine ganz normale Siebzehnjährige. Schule, anstrengende Mitschüler, Stress Zuhause. Dann dann ruiniert ein mächtiger Geo-Dämon fünften Grades Rileys Routineauftrag in einer Bibliothek und bringt ihr Leben in Gefahr. Und als ob das nicht schlimm genug wäre, trifft eine unvorhergesehene Tragödie die Fängerzunft. Nun hat Riley, die von einem Ereignis ins nächste stolpert, eine gefährlichere Zukunft vor sich, als sie sich jemals vorzustellen vermocht hat.
Persönliche Eindrücke
Der Einstieg ins Buch fällt sehr leicht. Bereits in den ersten paar Seiten nimmt die Autorin den Leser bei der Hand und führt ihn behutsam in die Geschichte ein. Schnell lernt man die Charaktere kennen und hat auch nie Probleme sich zurecht zu finden.
Ihr Schreibstil ist äußerst angenehm zu lesen und bildlich, wirkt aber niemals zu ausschweifend. Sie beschert dem Leser Kopfkino und ein volles Eintauchen in die Geschichte, was ich als sehr schön empfand. So fliegen die Seiten nur so dahin.Jana Oliver beherrscht den Aufbau eines Spannungsbogens perfekt. Das Buch dümpelt nie einfach nur so dahin, sondern arbeitet konsequent auf ein furioses Finale hin. Dabei kommen Sub-Plots nicht zu kurz. Auch wenn es hier mehrere kleine Nebengeschichten gibt, verliert man nie den Überblick.

Ausgeschrieben ist „Aller Anfang ist Hölle“ als Jugendbuch und, da ich inzwischen schon einige Jugendbücher gelesen habe, erlaube ich mir zu sagen, dass es ganz weit vorne mitspielt.

Oliver beschreibt Riley als den typischen Teenager mit all seinen Problemchen. Da geht es um die erste Liebe, den holprigen Start in einer neuen Klasse mit ihren doofen Mitschülern und dem Drang, sich nichts vorschreiben lassen zu wollen. Doch Riley ist mehr als das, denn als Dämonenfängerin hat sie noch ein ganz anderes Päckchen zu tragen. Ich empfand die Protagonistin durchweg als – vielleicht nicht übermäßig sympathisch – aber doch sehr realitätsnah. Es gab genügend Situationen, in denen man sie als älterer Mensch einfach nur grauenvoll findet, sich dann aber überlegt, dass man mit 17 wahrscheinlich ähnlich drauf war. Und die Zielgruppe wird sich wohl in vielen Szenen im Buch wieder finden, denn Riley ist wie aus dem Leben gegriffen. 

Bereits in den ersten paar Kapiteln verliert Riley ihren Vater durch den Geo-Dämon.
Fortan muss sie sich nicht nur selbst um ihren Lebensunterhalt kümmern (ihre Mutter starb schon vor Jahren), sondern obendrein auch noch Totenwache am Grab ihres Vaters halten.

Im Buch tummeln sich etliche schräge „Normalitäten“, wie z.B. das Wiederbeleben von Toten und der anschließenden Verwendung als Diener. Davor möchte Riley ihren Daddy bewahren, eine Aufgabe, die sich durch das ganze Buch zieht und mich immer wieder zum Schmunzeln brachte, weil sie einfach so (vielleicht seltsam, aber) saukomisch ist.
Weniger komisch ist natürlich der Todesfall an sich und Riley hat ordentlich daran zu knabbern. Sie trauert und kämpft, dennoch ist das Buch niemals depressiv. Riley hat ein paar wertvolle Menschen an ihrer Seite, u.a. Beck, den Schüler ihres Vaters, der ebenfalls Dämonenjäger war. Die zwei führen ein fast geschwisterliches Verhältnis, da sie sich schon länger kennen, doch die Pubertät Rileys legt den beiden Steine in den Weg. Während sich Beck eigentlich nur sorgt, empfindet Riley seine Taten und Gedanken nur als störend und meint, er wolle sie kontrollieren. Mehr möchte ich wegen Spoilergefahr nicht verraten, aber nein, Riley verliebt sich nicht in ihn. Nur für den Fall, dass das einer vermuten sollte.Und als hätte sie nicht schon sowieso viel um die Ohren, ist Riley dann auch noch dabei einen Betrug aufzudecken, der alle Dämonenjäger ins Verderben zu reiten droht.

Es ist also für ordentlich Spannung und Handlung gesorgt. Mir jedenfalls hat die Lektüre unheimlich Spaß gemacht und ich habe das Buch in nur zwei Tagen durchgelesen.
Eigentlich würde ich den zweiten Band schon jetzt gerne lesen.

Fazit
„Aller Anfang ist Hölle“ verfügt über so ziemlich alles, was eine gute Geschichte ausmacht.
Interessante Handlung, ein paar gut ausgearbeitete Charaktere, schrägen Humor und ganz viel Spannung. Dazu noch ein leichtfüßiger Stil, der sowohl Erwachsene als auch die Zielgruppe Jugend ansprechen dürfte.
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und werde die Reihe weiter verfolgen.


Nasenkaries

Hallo liebe Leser,

schon mehrfach bin ich um das „Zuckerschnute“ Duschgel von Balea Young herumgetigert, habe immer wieder dran geschnuppert. Ich reagiere halt auf diese niedlichen Produktdesigns. Natürlich war ich umso glücklicher, als sich auch der Inhalt als mindestens ebenso gelungen entpuppte. Den "Nasenkaries" in Duschgelform will ich daher unbeding reviewen, also viel Spaß beim Lesen!
Flaschendesign
 
Bezugsort & Preis

Balea Produkte gibt’s nach wie vor nur bei dm und dort kostet die Flasche gerade mal 0,85 Euro.

Geruch
Dem widme ich einen eigenen Abschnitt, denn dieses Duschgel besticht wirklich durch seinen Duft. Sowas habe ich vorher noch nie an einem Hygieneprodukt gerochen.
„Zuckerschnute“ riecht original wie Zitronenkuchen. Diese leicht spritzige Note vermischt mit mächtig viel Creme als Topping. Man kann wirklich jede einzelne Note hervorragend herausriechen. Auch die Vanille kommt super durch. Was für ein Geruchsdesign!
Allein das Wissen, dass mir Duschgel nicht bekommen würde hält mich davon ab, mir die „Zuckerschnute“ gleich literweise in den Rachen zu schütten.
Ein idealer Duft für große kleine Mädchen und natürlich auch die wirklich kleinen Mädchen.
Praxistest
Der Klappverschluss lässt sich auch mit glitschigen Fingern problemlos öffnen.
Die Ausgussöffnung finde ich nicht zu groß geraten, man kann sehr einfach die nötige Menge an Duschgel dosieren. Hilfreich dabei ist auch die Konsistenz. Nicht zu flüssig, nicht zu fest rinnt einem der silbrig schimmernde Geruchskaries auf die Hand (oder den Poof, wie in meinem Fall).

Die Zuckerschnute schäumt beim Einseifen in wohlduftenden Schaumbergen auf. Sie ist kein Schaummonster wie „Snow Fairy“ von Lush (das übrigens wie flüssige Zuckerbeeren riecht und die Zielgruppe ähnlich ansprechen dürfte), dennoch hat man ordentlich Spaß mit dem weichen weißen Schaumhügeln. Dementsprechend ist das Duschgel auch ganz ergiebig. Man braucht ja keine Unmengen davon. 

Die Pflegewirkung finde ich dafür nur durchschnittlich bis gerade noch so okay. Nach dem Abtrocknen zeigt meine Haut stellenweise deutliche Trockenheit, die mitunter auch wirklich juckt. Da ich mich grundsätzlich nach dem Duschen eincreme, macht mir das jetzt nicht wahnsinnig was aus, trotzdem finde ich es nicht optimal. Ich muss aber dazu sagen, dass ich wirklich sehr trockene Haut habe, grundsätzlich auch mit gespannter Haut reagiere, wenn da nur pures Wasser dran kommt. Wer diese Probleme nicht hat, trocknet hier vielleicht auch nicht aus.

Die Langlebigkeit des Duftes auf der Haut ist leider nicht einmal halb so lang, wie man sich das wünscht. Eine gute halbe Stunde ist er noch wahrzunehmen, mehr ein Hauch als ein wirklicher Duft. Danach ist aber Schluss. Wer auch nach dem Duschen nicht auf den Zitronenkuchengeruch verzichten mag, kann zur Zuckerschnute-Bodylotion greifen.
Fazit
Ein Star unter den Duschgeldüften, definitiv! Ungewöhnlich, mutig und fantastisch umgesetzt. Dazu günstig und ergiebig. Einzig die mittelmäßige Pflegewirkung mag ich hier bemängeln und ziehe dafür einen Stern ab. Ansonsten gibt es aber nichts zu meckern und deshalb empfehle ich die Zuckerschnute auch weiter. 


 

05.11.2011

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